ÖBB Personenverkehr - Bewertungen
⭐ Bewertungen und Erfahrungsberichte zum ÖBB Personenverkehr Kundenservice in Österreich.
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Mitarbeiter heute kurz vor 14:00 legt einfach auf am Telefon wie ich mich Beschwere über die Regionalzüge St Michael Schladming....kein Schaffner....eine Zumutung
Aus meiner Sicht einfach nur skandalös. Es gibt scheinbar keine Fahrt in der es nicht zu einer deutlichen Verspätung kommt. Jeder der beruflich auf RJX Fahrten angewiesen ist, ist wohl arm dran. Mit welcher Konstanz die ÖBB sich verspätet erscheint schon bald beeindruckend...
ich bin im IC 502 von Graz nach Linz ( und wieder retour) in der 1. Klasse gefahren
Was ich berichten muss:
1. Extrem unsauber, ja dreckig
Verschmierte Innenverkleidungen ( langjähriger Schmutz)
Ablagen, wo man am besten sein Gepäck nicht hinlegt
Schmutziger Boden, lange nicht gesaugt
Schmutzige Sitze , lange nicht abgewischt
2. Das Service ( Mobilitätsservice ) kann für eine 3 Stundenreise nicht wirklich was anbieten ( 3 Arten von Snacks, das wars)
3. Die WC- Anlagen nur tlw. verwendbar ( eine geschlossen, eine verdreckt)
4. Die Durchsagen sind kaum verständlich. Es wird auch gar nicht versucht, sie verständlich zu sprechen.
Das macht keine Freude mit dieser Bahn zu fahren. Man schämt sich als Österreicher.
Noch einen schönen Tag!
Siegfried Frühwirth
PS. Bei Wunsch können Fotos nachgeliefert werden
Eingereichten Antrag auf Rückvergütung bleibt unbeantwortet. Weder tel. unter 0810 100755 noch per E- mail erhält man eine Information. Tel. Nr. schnappt trotz mehrmaligem Versuch immer ab. Kein Service, vielleicht hilft VKI.
Ich habe mich am 25.8. bei ÖBB beschwert. Es hat sich bisher noch niemand gemeldet. Die ÖBB Mitarbeiter dürften zu viele Beschwerden erhalten.
Ticket in der App gebucht, dachte Tagestickt, war aber nur one way. 40€ Terfens - Innsbruck (20min) Rundweg ist einfach lächerlich für eine Familie.
Für mich: Nie wieder ÖBB. Weiche lieber auf Auto oder Flugzeug aus. Und ja es stimmt, Fehler passieren überall. Wie man damit umgeht, macht jedoch den großen Unterschied.
Ständige Verspätungen und Zugausfälle im Nahverkehr trotz Ausdünnung des Fahrplans. Meine Erfahrung: Keinerlei Information, keine telefonische Erreichbarkeit, meine Emails werden generell nicht beantwortet. Highlight: der Schlafwagenplatz, den ich gebucht hatte, war in Hamburg nicht existent, da der ganze Waggon fehlte. Für mich nur mehr Flixbus oder Flugzeug.
Ich würde am liebsten Null Sterne vergeben; leider nicht möglich. Folgender Sachverhalt:
Ich habe direkt Anfang Oktober 2023 am 1. Tag der Freigabe der neuen NJ von HH nach Innsbruck 'unseren' Nachtzug in den Skiurlaub in den Hamburger März-Skiferien gebucht und dank meiner frühen Buchung auch ein begehrtes Comfort-Abteil mit eigenem WC bekommen. Daraufhin das Hotel gebucht.
Nun musste ich zufällig !!! aufgrund meines Anrufes bei der ÖBB erfahren, dass es eine Fahrplanänderung gibt und zwar diese:
Fahrt von HH nach Innsbruck findet nicht mehr im Schlafabteil NJ statt sondern von HH - München in einem ICE über die gesamte Nacht und ab München in einem NJ nach Innsbruck.
Ich bin Gott sei Dank nicht auf die ÖBB als Pendler angewiesen. Zur Zeit nutze ich aber den Zug zwischen Mattighofen und Salzburg Mülln um ins Landeskrankenhaus zu kommen. Bisher ist der Zug kein einziges Mal pünktlich erschienen. Heute sogar über 20 Minuten zu spät. Wie sollte man da seine Termine einhalten können? Sollte man mehrere Stunden früher am Bahnhof sein um pünktlich zu kommen? Die Regierung möchte zwar, dass man auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt, aber dann sollte man es schaffen, dass die Züge wenigstens pünktlich ankommen. Es ist eine Frechheit. Im Zug waren auch viele Schüler, welche an dem Tag eine Schularbeit hatten. Alle kamen zu spät.
Ich habe mir außerdem einige andere Bewertungen durchgelesen. Es war keine wirklich Positive dabei. Das sollte der ÖBB zu denken geben.
Wenn ich als Pendler nicht auf die ÖBB angewiesen wäre, würde ich sie nicht nutzen. Verspätung oder Zugbegleiter, die ÖBB lässt immer mehr nach. Schade.
Reserviert und bezahlt habe ich einen Platz im Schlafwagen im NJ für ZH-Wien-ZH. Auf dem Rückweg hab ich aber nur einen Sitzplatz bekommen und wir hatten 3h Verspätung, also Ankunft 15h!
Schlafwagenausfall ist scheinbar gängig bei der ÖBB.
Personal an der Hotline sehr unfreundlich, Vorgesetzte verweigern sogar die Annahme des Anrufs! Die ÖBB Mitarbeiter am Bahnhofschalter suhlen sich in Unwissenheit und verweisen an den Schaffner.
Einzig die Zugbegleiter, die den ganzen Frust der Kunden abbekommen, sind freundlich und hilfsbereit.
Und für das Alles zahlt man noch mehr als mit dem Flieger! Für mich nie wieder NightJet der ÖBB.
Nachdem unser Zug von Budapest nach Wien mit 100 Minuten Verspätung ankam, war unsere Anschlussverbindung nach Nürnberg schon weg.
Bei der Information bekamen wir mit dem netten freundlichen Wiener Charme erklärt, dass wir für die Nacht ein Zimmer im dem Bahnhof gegenüber liegenden Motel One bekommen.
Der nette, freundliche Herr hat dann alles weitere erledigt. (Aufhebung der Zugbindung, neue Sitzplatzreservierung usw.)
Am nächsten Morgen konnten wir dann frisch und ausgeschlafen unsere Reise fortsetzen. Vielen Dank für die nette, freundliche Unterstützung.
Macht weiter so.
Tipp an alle Reisende: Bleibt locker egal was passiert
Wer möchte kann sich auf der Web Seite den Abfahrtsmonitor ansehen und kann dabei Erstaunliches feststellen: Über den Tag verteilt scheint die ÖBB mehr als 20% Ausfälle und Verspätungen von mehr als 6 Minuten zu haben. Ich stelle das schon seit Monaten fest und niemanden scheint es zu interessieren. Man schaut ja nur auf seine eigene Verbindung. Wenn man bedenkt, dass neben den Fahrkarten noch jedes Jahr 3 Milliarden Euro an Steuergeld überwiesen wird, ein starkes Stück. Erscheint mir aber kein Wunder: Man muss sich nur ansehen, wer da alles Direktoren und Geschäftsführer sind.
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt mittlerweile überall Klimaanlagen oder zumindest Lüftungen bzw. Fenster, die man öffnen kann. In jedem Flugzeug finde ich die Luft besser als in den Zügen der ÖBB.
Wieso also bei der ÖBB nicht? 🤷🤷🤷
Was für eine Frechheit! Die ÖBB verlangen ab € 850.- Euro für eine Jahreskarte und man bekommt keinen Service – der Fahrplan wird ständig gestrichen, verschoben oder verspätet, die App, die den Fahrplan verfolgen soll, liefert nie zeitnahe Informationen. Man muss immer warten, zu spät zur Arbeit oder sonst wohin kommen. Eindrucksvoll! Ich habe noch nie ein schlechteres Transportmittel und Service erlebt!
Versuch, die Folgen einer Fahrplanänderung des nightjet in Italien zu erkunden (frecciarossa statt nightjet ab Bologna): Fahrschein auch da gültig? Werde mit Angebot eines Rückrufs innert einer Stunde vertröstet. Angenommen (1 wählen). Nach 5 Stunden noch kein Rückruf. Muss es wohl morgen früh um 06:00 Uhr noch mal versuchen (bessere Chance?).
Intercity über Wolfsberg trotz Reservierung weitergefahren ohne stehen zu bleiben. Kundenservice wie immer nicht erreichbar!!!!
Ständige Verspätungen rauben einem die Nerven.
Auf die ÖBB ist kein Verlass. Rechtzeitig seinen Anschluss zu erwischen grenzt mehr an ein Wunder als an Zeit- und Planungsmanagement.
Sehr schlecht leider. Pünktlichkeit gleich 0. Busfahrer schauen auf ihr Handy anstatt pünktlich loszufahren.
(Es Exestieren Menschen, die ihren Anschluss erreichen möchten ) ... ;)
Leider sehr unzufrieden.
Die Oebb ist unzumutbar mit ihren ständigen Verspätungen u das bei den Preisen, viel zu teuer, da braucht sich niemand wundern, das Autofahren immer noch begehrter ist.
Generell finde ich die ÖBB sehr gut organisiert, doch hin und wieder passieren Dinge, die sehr unangenehm sind. Als ich letztens mit meiner Familie mit dem NJ nach Rom fahren wollte, buchten wir ein Ticket von Wien Meidling nach Rom. Später sahen wir uns dann an, wie lange der Zug von Wien nach Rom bräuchte (12 Stunden). Unserem Hund wäre das aber zu lange gewesen. Wir riefen die ÖBB an und fragten ob wir in Bruck an der Mur (2 Stunden später) einsteigen könnten, die Frau am Telefon machte uns dann teilweise unfreundlich klar, dass dies nicht ginge. Das verstehe ich nicht da wir ja noch ein Ticket nach Bruck an der Mur kaufen müssten, das wäre dann ja ein Vorteil für die ÖBB. Sonst verlief die Hin- und Zurückfahrt reibungslos: Der Zug war pünktlich, alles funktionierte in den Abteilen und das Personal war sehr freundlich.
Essen in einem #nightjet mit 6 Stunden Verspätung? Nur theoretisch. Denn: 'Wir haben schon abgerechnet.' Eineinhalb Stunden vor der Ankunft.
Wie kommt es bloß zu so einem #mindset und wie bekommt man das wieder in den Griff? #ÖBB
Das war ja nicht das einzige Thema: Liegeabteile nicht richtig hergerichtet, 1 Wagen wo die Klimaanlage ausgefallen ist, Lok kaputt gegangen, Strecke beschädigt… und bei alldem: null Kommunikation. Zug sollte um 8.45 ankommen, um 9.30 habe ich das erste Mal einen MItarbeiter gesichtet und fragen können wieviel Verspätung… Nicht mal eine Durchsage.
Wirklich motiviert dafür die Service MA am Hauptbahnhof!
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